Geschichte von Liebertwolkwitz (Chronik)

Hier findet ihr die Geschichte von Liebertwolkwitz, chronologisch nach Jahrhunderten und Jahren sortiert. Mit dem Tippen/Klicken auf die Jahreszahl, werden die Ereignisse des Jahres angezeigt.

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JahrEinwohnerzahlJahrEinwohnerzahl
202454695202053385
201252245200851505
2000517951997513212
19964721121994435011
199045292196458092
19506320²1946596610
1939554310192949958
192548632191944684
19144387¹190843309
190340361189329261
18832111¹1880ca. 20003
18741815¹187118062
1860154361848ca. 14007
18341024101832100011
1818ca. 8007181348211
1551unter 1002/ca. 25011


Quellen
1: SäStA, 20305 Nr. 2541, S. 3.
2: Liebertwolkwitz – HOV | ISGV
3: ⁣Adreßbuch sämmtlicher Einwohner der Vororte von Leipzig
4: Adressbuch Leipzig-Land 1919
5: Ortsteilprofil Liebertwolkwitz
6: ⁣Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen
7: Liebertwolkwitz in den Tagen der Schlacht bei Leipzig, S. 32.
8: Klockhaus‘ kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch, S. 1583.
9: Adressbuch Leipzig-Land
10: Wasserturmbote 207 (2008)
11: Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), Leipzig;
S. 5 (1551); S. 10 (1813); S. 11 (1832); S. 23 (1994)
12: Wasserturmbote Nr. 75 03-1997 S. 7

2040

(Hoffentlich) Feier zu 1000 Jahren Liebertwolkwitz.

2025

12./13. Dezember: Hof-Advent.1
17.-19. Oktober: Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813.
20.-22. Juni: Heimatfest.2
Ende Mai: Feier zu 175 Jahren Sparkasse Liebertwolkwitz.3
3. & 4. Mai: Maienmarkt.
26. April: Erstmals wird das „Laotische Neujahrsfest“ als öffentliche Veranstaltung gefeiert.4
18. April: Gedenken an 80 Jahre Befreiung von Leipzig & Liebertwolkwitz.
März bis Mai: Aufgrund von Personalmangel schließt das Bürgerbüro Liebertwolkwitz temporär.5
15. Januar: Der Stadtrat Leipzig beschließt die Einrichtung einer Werkstatt für Restauratoren am Roßmarkt.6

2024

Roland Geistert, Ortsvorsteher von Liebertwolkwitz, erhält das „Bundesverdienstkreuz“.7

18. – 20. Oktober: Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813.
Ende August: Veranstaltung zu 175 Jahren Postexpedition Liebertwolkwitz.
10. August: Lutz Zerling, ehemaliger Ortsvorsteher und Mitbegründer von „Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813“ verstirbt.8
14.-16. Juni: Heimatfest; 15. Juni: Festumzug.9
9. Juni: Kommunal- und Ortschaftsratswahl in Leipzig/Liebertwolkwitz. Die Wählervereinigung LUV erhält fünf der acht Sitze im OR. Roland Geistert wird erneut zum Ortsvorsteher gewählt.
21. März: der Liebertwolkwitzer Verein für lebendige Geschichte e.V. wird gegründet.

2023

Der Konsum Liebertwolkwitz schließt; Errichtung einer Lore in Gedenken an den Tonabbau im Ort.10

30. Juni: Der Radweg Liebertwolkwitz-Wachau wird eröffnet.11
6./7. Mai: Maien-Markt.12

2022

Der Sportbereich/Spielplatz Kuhweide wird neu gestaltet.13

21.-23. Oktober: Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813 findet nach zwei Jahren Corona-Pause wieder statt.14
7./8. Mai: Der historische Maienmarkt findet nach zwei Jahren Corona-Pause wieder statt.15

2020

Aufgrund der Covid-19-Pandemie entfallen sämtliche Großveranstaltungen im Ort.

2019

14./15. Dezember: Hof-Advent.

2018

Eröffnung der Wohngruppe für Kinder und Jugendliche in der Getreidegasse.16

15./16. Dezember: Hof-Advent.17
5./6. Mai: Maien-Markt.

2017

Der Wasserturm wird zu einem Wohngebäude umgebaut18; die Gaststätte im Bahnhof schließt.

16./17. Dezember: Hof-Advent.19

2016

21.-23. Oktober: Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813.20
7./8. Mai: Maien-Markt.21
April: Eröffnung des neuen Spielplatzes am Gänseanger.22

2015

12./13. Dezember: Hof-Advent.23
30. März: die neue Mensa der Grundschule wird eröffnet.24

2014

11.-13. Juli: Heimatfest, 12. Juli: Festumzug.25
03./04. Mai: Maienmarkt.26

2013

Der Jugendclub Liebertwolkwitz schließt.27

16.-20. Oktober: Feier zu 200. Jahren Völkerschlacht, tausende Soldatendarsteller und Besucher sind im Ort.
4./5. Mai: Maien-Markt.28

2011

21.-23. Oktober: Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813.29

2010

15.-17. Oktober: Liebertwolkwitz – Ein Dorf im Jahr 1813.
21. Juli: Gründung der Hofgenossenschaft Stiftsgut Liebertwolkwitz eG.30

2009

Altlastenbeseitigung im Industriegebiet Liebertwolkwitz am ehemaligen Standort von Brünofix.31

2008

18./19.10. Liebertwolkwitz – ein Dorf im Jahre 1813 findet zum ersten Mal statt, mehr als 1300 Uniformierte beteiligen sich an der Gefechtsdarstellung.32

2006

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude auf dem Markt 11 wird abgerissen.

Aufgrund der extrem niedrigen Temperaturen im Januar (-15°C) platzen Wasserleitungen im Ort.33

28. Mai: Der „Leipziger“ Abschnitt der A38 wird eröffnet.34

2003

Oktober: Gefechtsdarstellung zum Jubiläum von 190 Jahren Völkerschlacht auf den Grundwiesen. 2500 Darsteller/-innen aus 18 Ländern beteiligen sich daran.35

2001

Es ist kurzzeitig möglich, sich im Liebertwolkwitzer Rathaus trauen zu lassen.36

01.12. Anne-Kristin Kupke wird Pfarrerin von Liebertwolkwitz.37

2000

Der DösenerCarnevalClub startet seine Aktivitäten in Liebertwolkwitz.38

Besuch einer 40-köpfigen Delegation aus der Partnergemeinde Les Epesses

1999

Auf der Deponie Liebertwolkwitz wird begonnen, die entstehenden Gase zu Wärme und Strom zu verwerten.39

1. Januar: Liebertwolkwitz wird nach Leipzig eingemeindet und verliert somit seine Eigenständigkeit.

1998

Sanierung des Markplatzes und der umliegenden Gebäude; Errichtung der Jahn-Sporthalle.

1997

Beginn der alljährlichen Festumzüge zum Heimatfest.40

1996

24. August: Partnerschafts-/Freundschaftsvertrag von Liebertwolkwitz mit der französischen Gemeinde Les Epesses.41

1995

Errichtung des Wohngebiets Bornaer Straße und des Kindergartens.42

10. Dezember: Bürgerentscheid zum Thema „Soll Liebertwolkwitz freiwillig der Stadt Leipzig beitreten“. Bei einer Beteiligung von ca. 64% sprechen sich 85,9% gegen eine freiwillige Eingemeindung aus.43

1994

Der Liebertwolkwitzer Wasserturmbote wird das Amtsblatt der Gemeinde.44

Liebertwolkwitz beschließt einen Finanzhaushalt mit einem Volumen von ca. 15,7 Millionen D-Mark.45

12. Juni: Kommunal- und Bürgermeisterwahl, Klaus Reißmann wird erneut zum Bürgermeister gewählt.46
Februar: die ersten Wohnungen des geförderten Wohnungsbaus in Liebertwolkwitz (Roßsstraße) können bezogen werden.47

1993

Errichtung des Wohngebiets Brunnenstraße.

17./18. Dezember: Weihnachtsmarkt.48
09. Oktober: Der Heimatverein Liebertwolkwitz wird gegründet, Roland Geistert wird Vorsitzender; die sanierte, historische, Halle von Deinzer & Weiland wird eröffnet.49
03.-05. September: Heimatfest.50
25. August: Bezug des Gymnasiums Liebertwolkwitz in Containern.51

1992

Der Konsum in der Kirchstraße wird eingerichtet.52

27. August: der Gemeinderat beschließt die Ausweisung des Ortskerns als Sanierungsgebiet.53

1991

Das „Südliche Schlachtfeld“ (bzw. ein Teil davon) der Völkerschlacht wird zum Flächendenkmal erklärt.54

April/Mai: Angriffe auf das Flüchtlingsheim im Ort durch Neonazis.55

1990

20. November: nach der Wende wird der Sportverein Liebertwolkwitz e.V. gegründet.56
Oktober: der „Liebertwolkwitzer Wasserturmbote“ als lokales Informationsblatt erscheint erstmals.57
August: erster Wochenmarkt auf dem Marktplatz; Schließung des Konsum in der Leibnitzstraße 7.5859

1987

Juli: Brand in den Pfannsteinwerken (ehemals Schuzag-Klinkerwerke)60

1984

Der Gedenkstein für das Gefecht auf dem Kirchhof wird errichtet.

1980

Die Interessengemeinschaft Völkerschlacht 1813 (heute Interessenverein Völkerschlacht bei Leipzig e.V.) wird gegründet.61

1979

Die (heutige) Grundschule Liebertwolkwitz wird errichtet.62

1971

Die Straßenbahnstrecke Meusdorf-Liebertwolkwitz wird stillgelegt.

1962

01.06. Gründung der Jugendfeuerwehr der FFW Liebertwolkwitz.63

1954

Der Posaunenchor Liebertwolkwitz wird gegründet.64

1953

17. Juni: Die Beschäftigten des IFA-Getriebewerks (heutige ZWL) legen ihre Arbeit nieder und beteiligen sich am Volksaufstand in der DDR.65 (chronologischer Ablauf folgt)

1952

Die Teichmannstraße wird in Straße des Friedens umbenannt.

1950

Liebertwolkwitz hat 6320 Einwohner.

1948

Gründung der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Liebertwolkwitz als Nachfolger des ATV.66

1946

In Liebertwolkwitz besteht ein Lager zur Aufnahme von „Heimatvertriebenen“ bzw. „Umsiedlern“.67 Die Kapazität liegt bei ca. 200 Personen.68

1945

September: Der ATV Liebertwolkwitz wird aufgelöst.69

1939-1945 Zweiter Weltkrieg

Im Ort sind Zwangsarbeiter beschäftigt. Sie arbeiten teils für Industriebetriebe wie Köllmann Getriebebau (heutige ZWL) und in der Landwirtschaft.

19. April 1945: Artillerie bezieht auf dem Monarchenhügel Stellung und beschießt das Völkerschlachtdenkmal.70
18. April 1945: Gegen 11 Uhr erreichen US-amerikanische Truppen Liebertwolkwitz. Es wird vom Tierarzt Paul Brunner kampflos übergeben und die Truppen rücken weiter Richtung Wachau und Meusdorf vor.71
29. Juni 1944: Durch alliierte Flieger fallen Bomben auf Liebertwolkwitzer Flur.72
20. Februar 1944: Eine Fliegerbombe schlägt in Liebertwolkwitz ein und beschädigt mehrere Gebäude, teils schwer.73
1944: In Liebertwolkwitz entstehen Behelfsheime für Leipziger, die durch Luftangriffe ihre Wohnung verloren haben (siehe „An der Trift„, heute Teil d. Wohngebiets Wiesengrund). Einige entstehen auch für die Belegschaft und Zwangsarbeiter von Köllmann Getriebebau (heute ZWL) sowie das Sägewerk Sättler. Insgesamt sind es über 100 Stück.74
1943: Köllmann Getriebebau beschäftigt zwischen 100 und 200 Zwangsarbeiter im Industriegebiet Liebertwolkwitz.75

1940

Die Freiwillige Feuerwehr erhält erstmals ein Löschfahrzeug.76

5. Dezember: kleine Feier zum Jubiläum „900 Jahre Liebertwolkwitz“ in der heutigen Geschwister-Scholl-Schule; die große Feier sollte nach dem Zweiten Weltkrieg stattfinden.77

1939

8.-10. Juli: Viertes „Volks- und Heimatfest“ mit der Feier von 400 Jahren Schulwesen in Liebertwolkwitz und 50 Jahren Schulgebäude; die Post gibt einen Sonderpoststempel heraus.78

Umbau der „Kuhweide“ zum Festplatz für Propagandaveranstaltungen des NS-Regimes.79

Stadtarchiv Leipzig Nr. 1859 – Lageplan zur Kuhweide (Festplatz) – 02.05.1939
1938

April: im Vorfeld der (letzten) Reichstagswahl am 10.04.1938 (Einheitsliste NSDAP und „Abstimmung“ über „Anschluss Österreichs“) veranstalten die Schülerinnen und Schüler der Hans-Schemm-Schule (heutige Geschwister-Scholl) Propagandaveranstaltungen und dekorieren ihre Schule mit Propagandapostern und Hakenkreuzen.

Foto der heutigen Geschwister-Scholl-Schule 1938, die Fenster wurden mit Hakenkreuzen bestückt.80
1937

Die Schule Liebertwolkwitz (heute Geschwister-Scholl-Schule) hat ca. 700 Schülerinnen und Schüler in acht Klassenstufen.81

1935

Das erste „Volks- und Heimatfest“ wird veranstaltet.

Gustav Köllmann gründet in Liebertwolkwitz ein Zweigwerk seines Betriebes (heute ZWL).82

Verhaftungswelle von Mitgliedern der „Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit“ (Rotsport) in Leipzig und Umland; Verhaftung und Verurteilung von mindestens einem Dutzend Liebertwolkwitzern, u.a. der Familie Sliwanski.83

1934

Die NSDAP hat etwa 200 Mitglieder im Ort.84

1931/32

Mehrere Reden nationalsozialistischer Politiker sowie mindestens ein Aufmarsch der NSDAP.85

1928

16. Dezember: Die Straßenbahnlinie Leipzig-Liebertwolkwitz wird in Betrieb genommen.

1926

Die Schule Liebertwolkwitz hat 20 Lehrkräfte und über 500 Schulkinder.86

Die „Deutsche Patent Grudeofen Fabrik, Walter Rieschel & Co. GmbH“ ist insolvent.87 Der Betrieb kann wahrscheinlich bis in die 1930er fortgesetzt werden (ab 1935: Köllmann Getriebebau auf dem Gelände)

17. Oktober: das Gefallenendenkmal auf dem Kirchhof wird eingeweiht.88

1925


12. Juli: Die neuen Kirchenglocken werden eingeweiht. Die Alten wurden im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen.
(Bild: eigenes Archiv)

1924

Gründung des „Stahlhelm“ Liebertwolkwitz(?).89

27.11. Gründung des Siedlervereins Liebertwolkwitz e.V.90

1922

Das Gaswerk Liebertwolkwitz wird stillgelegt, Liebertwolkwitz wird von Leipzig aus mit Gas versorgt.91

1920/21

Neuerrichtung des Rathauses.92

1919
Notgeld/Gutschein für den Landkreis Leipzig
Quelle: Sammlung Teske
1914-1918 Erster Weltkrieg

Ein Teil der Kirchenglocken wird eingeschmolzen.
Mindestens 182 Bürger von Liebertwolkwitz fallen im Ersten Weltkrieg.

1912

Die Freiwillige Feuerwehr bezieht das Gerätehaus am Dorotheenring.
Die Buslinie Probstheida-Liebertwolkwitz nimmt ihren Dienst auf.93
Der Wilhelminenstift wird errichtet.94

Wilhelminenstift um 1915, im Hintergrund rechts die Schule.
Via Leibniz-Institut für Länderkunde (CC 4.0)
1911

Das Gerätehaus der Feuerwehr Liebertwolkwitz wird errichtet.

1910

Liebertwolkwitz wird an das Stromnetz angeschlossen.95

1908

Die Badeanstalt wird eröffnet; die Kirche wird umgebaut, der Säulenvorbau wird errichtet.

1907

Die Schule hat ca. 950 Schulkinder und 17 Lehrkräfte (15 M/2 W).96

17. September: der sächsische König Friedrich August besucht Liebertwolkwitz.97
12. Januar: Veranstaltung der SPD im Gasthof Drei Linden im Vorfeld der Reichstagswahlen 1907.98

1906

Die Sparkasse hat über 17 Millionen Mark an Einlagen.99

Schule & Turnhalle um 1906.
Via: Leibniz-Institut für Länderkunde (CC 4.0)
1905

Die „Reinhold Schüler KG Fabrik für Metallchemie“ wird gegründet, das Unternehmen besteht bis heute fort.100

1903/1904

Errichtung von Gaswerk, Straßenbeleuchtung, Gemeindeturnhalle, Wasserleitung und Wasserturm.101

Gaswerk ca. 1906.
Via Leibniz-Institut für Länderkunde (CC 4.0 NC)
1901

Die Turnhalle Liebertwolkwitz wird errichtet; der Angerteich wird geschaffen; die Neue Schule (heute Geschwister-Scholl-Schule) wird erweitert.

Friedrich August Liebner verkauft das heutige „Stiftsgut“ an das Johannishospital und errichtet die „Liebnervilla“ (Markt 10) (?)

Der Galgenberg 1901
Quelle: Sammlung Teske
1900

Die Sparkasse Liebertwolkwitz hat ca. 10 Millionen Mark Guthaben.102

Mai: Feierlichkeiten zu „50 Jahren Sparkasse Liebertwolkwitz“: das Friedrich-Teichmann-Denkmal wird errichtet, Benennung der Teichmannstraße nach Friedrich Teichmann.103
1. Juli: Eröffnung des Postamtes Badergasse/Teichmannstr.104

1890

29. April: Die Freiwillige Feuerwehr Liebertwolkwitz wird (neu-)gegründet, nachdem man sie 1889 aufgelöst hatte.105

1888

Die Post bezieht das neue Postamt am Bahnhof.106

1887

Die Bahnstrecke Leipzig-Chemnitz (über Liebertwolkwitz) wird fertiggestellt.107

1886

Beginn der Erschließung des Tonvorkommens in Liebertwolkwitz; Gründung de Druckerei Zeugner.108

1881

10. Juli: die Friedhofskapelle wird eingeweiht.109

1880

Liebertwolkwitz hat eine Gendarmerie, vier Lehrer, ein Postamt, ein Standesamt und eine Sparkasse.110

Die „Deutsche Patent-Grudeofen Fabrik Walter Rieschel und Co.“ ist der erste Industriebetrieb im Ort.111

1878

Einrichtung einer Telegraphenleitung.112

1877

Aufgrund der Profite der Sparkasse Liebertwolkwitz erhebt der Ort keine Steuern mehr.

1875

Liebertwolkwitz wird Teil der Verwaltungseinheit Amtshauptmannschaft Leipzig (Vergleichbar mit Landkreis Leipzig).113

Der ehemalige Gemeinde- und Sparkassenvorstand Rebe wird wegen der Unterschlagung von 3000 Talern verhaftet.114

Der Gemeindevorstand wird hauptamtlich angestellt.115

1874

Der Gemeindevorstand wird hauptberuflich angestellt.116

1873

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.117

1866

Die Cholera fordert 14 Todesopfer (bei ca. 1800 Einwohnern)118

1865

Die Alte Schule (Jahnstr. 1) wird eingeweiht, in ihr sind fünf Lehrkräfte beschäftigt.119

1863

Apelstein Nr. 5 wird auf Liebertwolkwitzer Flur eingeweiht.120

Die neue kleine Schule in der heutigen Jahnstraße 1 wird errichtet.121

1861

Apelstein Nr. 9 wird auf Liebertwolkwitzer Flur eingeweiht.

1860

Bis in die 1860er Jahre wird das „Niederholz“ abgeholzt.

1858

3. Oktober: Der Allgemeine Turnverein (ATV) Liebertwolkwitz wird gegründet.122

1856

27. Oktober: Das Kolmberg-Denkmal wird eingeweiht.123

1853

16. Oktober: Der Friedhof Dorotheenring wird eingeweiht, der Gottesacker an der Kirche wird seitdem nicht mehr für Bestattungen genutzt.124

1852

Das „Galgenbergdenkmal“ wird auf Napoleons ehemaligem Gefechtsstand, dem Galgenberg, errichtet.

1850

Die Gründung der Sparkasse Liebertwolkwitz wird genehmigt, nachdem diese 1847 beschlossen worden war.125

1849

1. August: Die Postexpedition nimmt ihre Arbeit auf.126

1848

Theodor Voigts Buch „Liebertwolkwitz in den Tagen der Schlacht bei Leipzig“ erscheint. Es ist bis heute eine wichtige Quelle zu den Ereignissen um die Völkerschlacht 1813.

In Liebertwolkwitz wird eine Communalgarde aufgestellt (Vgl. Leipziger Kommunalgarde). Sie soll die Ordnung im Ort aufrechterhalten, sollte es zu Aufständen im Zuge der Märzrevolution kommen. Zeitweise sind über 100 Bürger in ihr organisiert.127

1847

Dezember: Liebertwolkwitz hat zwei Schulen mit zwei Lehrern und 255 Schulkindern.128
19. Oktober: Das Denkmal auf dem Monarchenhügel, in Gedenken an die Völkerschlacht, wird eingeweiht.
19. April: Der Gemeinderat beschließt die Gründung der Sparkasse Liebertwolkwitz. Die Initiative ging von Friedrich Teichmann aus.129

1846

Fr. Teichmann gründet den landwirtschaftlichen Verein zu Liebertwolkwitz.130
Eröffnung der ersten Apotheke in Liebertwolkwitz.131

1845

Theodor Voigt („Liebertwolkwitz in den Tagen der Schlacht bei Leipzig“) wird Pfarrer in Liebertwolkwitz und Großpösna.
Gründung des „Liebertwolkwitzer-Großpösnaer Localverein der Gustav-Adolph-Stiftung“ (heute Gustav-Adolf-Werk e.V.).132

1844

Liebertwolkwitz hat zwei Gasthöfe, einen Gendarmen, zwei Ärzte, einen Chirurgen und einen Tierarzt.133

1842

Liebertwolkwitz hat zwei Steueraufseher, einen Chausseeeintreiber, einen Gendarmen, einen Advokaten (Juristen), zwei Ärzte, einen Chirurg und einen Tierarzt, es gibt ca. 140 Schulkinder im Ort.

Die Gerichtsbarkeit geht vom Rittergut auf den Staat über.134

1841

Der Ort hat drei Gasthöfe (Ratskeller, Drei Linden und ?).135

18. Oktober: Theodor Fontane besucht Liebertwolkwitz, Markkleeberg und Wachau.136

1840

Die große Schule (heutige Kantorei) hat 140 Schulkinder.137

1839

Sanierung der Kirchenorgel.

1834
Karte Liebertwolkwitz 1834
Quelle: SächStA 40044 Generalrisse, Nr. 4-I13
1832

Der Gasthof „Drei Linden“ wird errichtet.138

1826/27

Die kleine Schule (Heute Ecke Jahnstr./Muldentalstr.) wird dank einer Spende errichtet, sie wird von ca. 100 Schulkindern besucht.139

1824

Die große Schule (Kantorei in der Kirchstraße) wird neu errichtet.140

1823

Die „Erzgebirgische Straße“ (Leipzig-Grimma-Colditz) wird zu einer Chaussee ausgebaut; der Gasthof Drei Linden wird an ebenjener errichtet

1815

Bau einer neuen Orgel.

1814
Ansicht Liebertwolkwitz 1814
Ein wichtiges Zeugnis der Geschichte von Liebertwolkwitz
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Ansicht von Liebertwolkwitz (um 1814). Von der Alten Tauchaer Str. aus gesehen. Vor der Kirche steht heute die Liebnervilla (Markt 10), rechts kann man den Torbogen des Stiftsgut (Markt 11) mutmaßen. (Bild: eigenes Archiv)

1813 Völkerschlacht bei Leipzig

Etwa 50 Liebertwolkwitzerinnen und Liebertwolkwitzer sterben während der Völkerschlacht.
18. Oktober: Die Verbündeten erobern Liebertwolkwitz von den Franzosen, Liebertwolkwitz ist nicht mehr Teil des Schlachtgeschehens; die verbündeten Monarchen beziehen Position auf dem Galgenberg und ziehen dann zum Monarchenhügel weiter.141
17. Oktober: Regen, Napoleon zieht sich nach Meusdorf zurück.
16. Oktober: Napoleon bezieht gegen 9 Uhr seinen Gefechtsstand auf dem Galgenberg zwischen Liebertwolkwitz und Wachau; heftige Kämpfe zwischen Österreichern und Franzosen im Ort.142
15. Oktober: Die Hildebrandt-Orgel in der Kirche wird zerstört; aufgrund von Regenfällen finden keine größeren Gefechte statt; Napoleon besucht den Ort.
14. Oktober: Gefecht auf dem Kirchhof; Reitergefecht bei Wachau & Liebertwolkwitz.
11. Oktober: Französische Soldaten rücken in den Ort ein.
4. April: Russische Soldaten quartieren sich ein.

Die Erstürmung von Liebertwolkwitz am 14. Oktober 1813 (nicht zeitgenössisch!);
(Bild: eigenes Archiv – Postkarte vom Verlag Carl Garte, Anfang 20. Jahrhundert)
1805

Liebertwolkwitz stellt einen Feld-/Flurschütz(en) ein. Dieser soll das Niederholz sowie die Felder vor Diebstählen schützen und sicherstellen, dass Wege nicht schadhaft sind.143

1802
Liebertwolkwitz um 1800
via Sächsisches Staatsarchiv, 40044 Generalrisse, Nr. 4-I13
1800

Die zweite Schule (kleine Schule) unterrichtet in verschiedenen Gebäuden, da sie noch kein eigenes Schulgebäude besitzt.144

1762

Liebertwolkwitz ist vom Siebenjährigen Krieg betroffen, preußisches Militär versorgt sich mehrfach im Ort. Laut Pfarrer Voigt verstarben 64 Personen.145

1726

Neubau der Großen Schule (heute Junge Gemeinde/Kantorat in der Kirchstraße).146

1724

10. Januar: Zacharias Hildebrandt, ein Schüler Gottfried Silbermanns, unterzeichnet einen Vertrag zur Errichtung einer Orgel in der Kirche Liebertwolkwitz. Mutmaßlich weihte J.S. Bach diese Orgel ein.147

1721

Neuerrichtung des Rathauses.148

1718

10. Oktober: Erneuter Brand im Ort.
13. August: Großbrand in Liebertwolkwitz, das Kirchenarchiv wird vernichtet.149

1717

Mehrere Frauen werden vom Blitz getroffen, drei sterben.150 In Gedenken daran wird ein Gedenkstein errichtet (Verbleib & Standort unbekannt).

1707

Ein Teil der Altranstädter Konvention wird in Liebertwolkwitz unterzeichnet, der schwedische König Karl VII. weilt eine Nacht in Liebertwolkwitz.151

17. Jahrhundert

1695

Heinrich Anselm Ziegler von Klipphausen kauft das Rittergut Liebertwolkwitz.

1679

Liebertwolkwitz erhält die Marktgerechtigkeit. Damit darf der Ort jährlich zwei Jahrmärkte veranstalten.152

1677

Liebertwolkwitz beantragt die Marktgerechtigkeit, um Jahrmärkte abhalten zu dürfen. Leipzig, Taucha sowie der Besitzer von Großpösna widersprechen dem Antrag.153

1668

Liebertwolkwitz und Störmthal werden wieder miteinander verbunden (siehe 1636).154

1636

Die Güter Liebertwolkwitz und Störmthal werden getrennt.155

1618-1648 Dreißigjähriger Krieg

1637: Eine schwere Feuersbrunst wütet im Ort, über 40 Güter und Häuser brennen nieder u.a. Pfarrhaus und Schule. Der Ort Kolm (vgl. heutiger Kolmberg) wird zur Wüstung.156

1610

Das heutige „Schwarze Ross“ wird als Ausspanne für Pferde erstmals erwähnt.

16. Jahrhundert

um 1600
Sog. „Ur-Öder“, eine der ersten Landkarten von Sachsen. Erste Abbildung von Liebertwolkwitz auf einer Karte (und vermutlich auch generell die erste Abbildung).
Via Deutsche Fotothek (Dresden, Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 12884, Karten und Risse, Signatur/Inventar-Nr.: Makro 00801-00900 & (Schr R, F 004-006, Nr 179+157-299B))
1588

Die Kirche erhält die mittlere der drei (alten) Glocken.157

Bezeichnung des Ortes als Wolkwitz.158

1583

Eine schwere Feuersbrunst wütet im Ort.

1579

Die Kirche erhält die große der drei (alten) Glocken.159

1572-1575

Die heutige Kirche Liebertwolkwitz wird errichtet. Das Taufbecken aus dem Jahre 1573 existiert bis heute.

1572

Eine große Feuersbrunst wütet im Ort, Kirche & Pfarrhaus werden zerstört.160

1548

In Liebertwolkwitz wird nachweislich Bier gebraut.

1540

Liebertwolkwitz wird reformiert und ist seitdem Evangelisch-Lutherisch.161

15. Jahrhundert

1431

Die Hussiten verwüsten den Ort; im November erhält die Gemeinde das Bischofsholz (Niederholz, heute Wohngebiet) von Götz von Ende geschenkt; Liebertwolkwitz wird als Städtlein bezeichnet.162

1410

Eine verheerende Pestepidemie wütet in Liebertwolkwitz und den Nachbarorten.

14. Jahrhundert

1377

Lipprandisdorf, heute Ortsteil von Liebertwolkwitz und Holzhausen, wird zur Wüstung.163

13. Jahrhundert

Mindestens seit dem 13. Jahrhundert sind die Rittergüter Störmthal und Liebertwolkwitz miteinander verbunden und unterstehen Merseburg (Lehen).164 Daraus resultiert die (bauliche) Vernachlässigung des Rittergutes in Liebertwolkwitz in den folgenden Jahrhunderten.

Um 1300

Die bisherige Kirche wird durch eine Steinkirche ersetzt.

1270

Bezeichnung des Ortes als Riwolkuitz.

1262

Bezeichnung des Ortes als Rewolkuitz.

11. Jahrhundert

1040

5. Dezember: Ersterwähnung von Liebertwolkwitz in einer Urkunde, „Gründungsdatum“ des Ortes. Damals wurde der Ort noch „Niwolkesthorp“ genannt.165

7. od. 8. Jahrhundert n. Chr.: Landnahme durch slawische Völker auf den Gebieten um Leipzig, vermutlich Gründung von Liebertwolkwitz bzw. von Vorgängersiedlungen.

Um 1000 v. Chr.: Erste Hinweise auf eine Besiedlung des Gebiets um Liebertwolkwitz.

  1. Historischer Hof-Advent in Liebertwolkwitz Leipziger Zeitung ↩︎
  2. Heimatfest Liebertwolkwitz – Stadt Leipzig ↩︎
  3. Leipzig – Haute Couture, Oldtimer und Geld: Sächsischer Ort komplett im Zeitreise-Taumel! ↩︎
  4. Laotisches Neujahrsfest – Eine Zeitreise in zwei Richtungen – Stadt Leipzig ↩︎
  5. Leipzig: Bürgerbüros schließen wegen Personalmangel vorübergehend ↩︎
  6. Ratsinformationssystem Stadt Leipzig – Auszug ↩︎
  7. Bundesverdienstorden an Roland Geistert aus Liebertwolkwitz überreicht ↩︎
  8. Lutz Zerling, Dr. agr. — Sächsische Akademie der Wissenschaften ↩︎
  9. Nach drei Jahren Pause startet am 15. Juni wieder ein Festumzug zum Heimatfest ↩︎
  10. In diesem Leipziger Ort weist jetzt eine historische Lore den Weg! ↩︎
  11. Freie Fahrt auf Radweg an S 46 bei Wachau – Landesamt für Straßenbau und Verkehr – sachsen.de ↩︎
  12. Historischer Maien-Markt in Liebertwolkwitz · Leipziger Zeitung ↩︎
  13. Liebertwolkwitz: Jugendspielbereich „Zur Kuhweide“ ist neugestaltet · Leipziger Zeitung ↩︎
  14. Ein Dorf geht – nach der Corona-Pause – wieder auf Zeitreise · Leipziger Zeitung ↩︎
  15. 12. Historischer Maienmarkt in Liebertwolkwitz · Leipziger Zeitung ↩︎
  16. Neue VKKJ-Wohngruppe in Liebertwolkwitz · Leipziger Zeitung ↩︎
  17. Hof-Advent in Liebertwolkwitz: Leipzigs idyllischster Weihnachtsmarkt · Leipziger Zeitung ↩︎
  18. Wasserturm Liebertwolkwitz wird Wohnturm ↩︎
  19. Hof-Advent in Liebertwolkwitz · Leipziger Zeitung ↩︎
  20. Upload ↩︎
  21. Upload ↩︎
  22. Spielplatz am Gänseanger in Liebertwolkwitz wird wieder eröffnet · Leipziger Zeitung ↩︎
  23. 4. Hof-Advent in Liebertwolkwitz · Leipziger Zeitung ↩︎
  24. Ortsteilmagazin Liebertwolkwitz 2015 S. 8. ↩︎
  25. Wasserturmbote 280. ↩︎
  26. Wasserturmbote 279. ↩︎
  27. Liebertwolkwitz muss weiter auf Jugendclub warten ↩︎
  28. Am 4. und 5. Mai wieder: Maienmarkt in Liebertwolkwitz · Leipziger Zeitung ↩︎
  29. Ein Ort, mitten in der Völkerschlacht: Zum vierten Mal reist Liebertwolkwitz ins Jahr 1813 ↩︎
  30. Hofgenossenschaft – Hofgenossenschaft „Stiftsgut Liebertwolkwitz“ eG ↩︎
  31. Chronik 2009 S. 5. ↩︎
  32. Chronik 2008 S. 30. ↩︎
  33. Leipziger Kalender 2007_2008 S. 14. ↩︎
  34. Autobahnanschlussstelle Neue Harth – Zweckverband Neue Harth ↩︎
  35. Leipziger Kalender 2004 S. 35. ↩︎
  36. Leipziger Kalender 2002 S. 17. ↩︎
  37. Leipziger Kalender 2002 S. 60. ↩︎
  38. DCC: unser Verein ↩︎
  39. hhp 2007 Band 4 ↩︎
  40. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 25. ↩︎
  41. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 24. ↩︎
  42. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 24. ↩︎
  43. Liebertwolkwitzer Wasserturmbote Nr. 61/01-1996 ↩︎
  44. WTB Nr. 37 01-1994 ↩︎
  45. WTB 40 S. 1 ↩︎
  46. WTB 43 S. 1. ↩︎
  47. WTB 39 S. 14. ↩︎
  48. WTB 36 S. 11. ↩︎
  49. WTB 35 S. 1 ↩︎
  50. WTB 32, S. 15. ↩︎
  51. WTB 32, S. 2. ↩︎
  52. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 23. ↩︎
  53. WTB 42 S. 14. ↩︎
  54. Südliches Schlachtfeld 1813 – Wikipedia ↩︎
  55. Leipziger Zustände 2012 ↩︎
  56. Historie – SV Liebertwolkwitz Homepage ↩︎
  57. ZDB-Katalog – Detailnachweis: Liebertwolkwitzer Wasserturmbote… ↩︎
  58. WTB 33, S. 2. ↩︎
  59. WTB 34, S. 1. ↩︎
  60. Akte im Staatsarchiv ↩︎
  61. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 23. ↩︎
  62. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 23. ↩︎
  63. Leipziger Kalender 2003 S. 25. ↩︎
  64. Leipziger Kalender 2005_2006 S. 46. ↩︎
  65. pdf | Mediathek des Stasi-Unterlagen-Archivs ↩︎
  66. Historie – SV Liebertwolkwitz Homepage ↩︎
  67. Janello, Mario: Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften in den sächsischen Bezirken zwischen 1960 und 1969 (2012), abg. unter Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften in den sächsischen Bezirken ↩︎
  68. Raeume voll Leipzig 94 S. 175. ↩︎
  69. Chronik – Sportverein Liebertwolkwitz e.V. – Abteilung Fußball – ↩︎
  70. Kampf ums Völkerschlachtdenkmal: Kriegsende in Leipzig 1945 | MDR.DE ↩︎
  71. Gerhard Steinecke: Drei Tage im April: Kriegsende in Leipzig, Leipzig: Lehmstedt Verlag (2005). ↩︎
  72. Leipziger Kalender 1998 S. 113. ↩︎
  73. Zeitzeugenbericht Familie Dietze (n. öffentlich zugänglich) ↩︎
  74. Stadtarchiv Leipzig Nr. 154 (vor 1945) – Behelfsheime in Holzbehelfsheimsiedlung – 1944 – 1945 ↩︎
  75. SäStA „Zusammenstellung von betriebsgeschichtlich relevanten Unterlagen“ ↩︎
  76. Über uns – FF-Liebertwolkwitz ↩︎
  77. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 1. ↩︎
  78. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 29. ↩︎
  79. Stadtarchiv Leipzig Nr. 1859 – Lageplan zur Kuhweide (Festplatz) – 02.05.1939 ↩︎
  80. SäStA „Schulwesen in Liebertwolkwitz“ ↩︎
  81. SäStA „Schulwesen in Liebertwolkwitz“ ↩︎
  82. Deutsche Biographie – Köllmann, Gustav ↩︎
  83. BundesArchiv, R 3018/3111 ↩︎
  84. SäStA, 21116 NSDAP-Kreisleitung Leipzig, Nr. 06 ↩︎
  85. Dehn, Stephan: Die nationalsozialistische Propaganda in Sachsen 1921-1945 (2016), abg. unter
    Die nationalsozialistische Propaganda in Sachsen 1921-1945 ↩︎
  86. Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  87. Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger – Dienstag, 11.01.1944 ↩︎
  88. Müller, Charlotte: Das Kriegerehrenmal auf unserem Kirchhof, Wasserturmbote 98 (1999). ↩︎
  89. Stahlhelm – Nationalsozialistischer Deutscher Frontkämpferbund (NSDFBSt), 10 Jahre Ortsgruppe Liebertwolkwitz – Deutsche Digitale Bibliothek ↩︎
  90. Leipziger Kalender 2005_2006 S. 53. ↩︎
  91. Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  92. ⁣Digitale Sammlungen: Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  93. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 18. ↩︎
  94. Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  95. Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  96. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  97. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte Belgershain, Fuchshain, Grosspösna, Güldengossa, Holzhausen, Rödgen, Seifertshain, Störmthal, Threna, Wachau, Zuckelhausen ↩︎
  98. Colonialism, War, and the German Working Class: Popular Mobilization in the 1907 Reichstag Elections S. 218. ↩︎
  99. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  100. Die Unternehmensgeschichte – Brünofix ↩︎
  101. Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  102. Ein Denkmal für den Sparkassengründer || Sparkassengeschichtsblog ↩︎
  103. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  104. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 7. ↩︎
  105. Über uns – FF-Liebertwolkwitz ↩︎
  106. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 7. ↩︎
  107. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  108. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 16. ↩︎
  109. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  110. Adreßbuch sämmtlicher Einwohner der Vororte von Leipzig ↩︎
  111. Reißmann, Klaus: Liebertwolkwitz ein historischer Rückblick (1994), S. 7. ↩︎
  112. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 5. ↩︎
  113. Liebertwolkwitz – HOV | ISGV ↩︎
  114. Wochenblatt für Wilsdruff, Tharandt, Nossen, Siebenlehn und Umgegenden : 29.01.1875 ↩︎
  115. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  116. ⁣Handbuch für die Amtshauptmannschaft Leipzig ↩︎
  117. Über uns – FF-Liebertwolkwitz ↩︎
  118. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Bd. 17, S. 56. Stuttgart/Leipzig: De Gruyter Oldenbourg (1871). Online bei Google Books. Verfügbar unter: https://books.google.de/books?id=nx1DNSCSkecC ↩︎
  119. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  120. Bild vom Stein ↩︎
  121. Reißmann, Klaus: Liebertwolkwitz ein historischer Rückblick (1994), S. 7.  ↩︎
  122. Chronik – Sportverein Liebertwolkwitz e.V. – Abteilung Fußball – ↩︎
  123. Stadtgeschichtliches Museum Leipzig ↩︎
  124. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  125. Ein Denkmal für den Sparkassengründer || Sparkassengeschichtsblog ↩︎
  126. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 5. ↩︎
  127. Müller, Charlotte: Zur Ortsgeschichte, Wasserturmbote 89 (1998). ↩︎
  128. Theodor Voigt, S. 33. ↩︎
  129. Ein Denkmal für den Sparkassengründer || Sparkassengeschichtsblog ↩︎
  130. Theodor Voigt, S. 33. ↩︎
  131. Sächsisches Staatsarchiv, 20305 Deutsche Post, Bezirksdirektion Leipzig, Nr. 2541, S. 4. ↩︎
  132. Theodor Voigt, S. 33. ↩︎
  133. Die Inspectionen: Leipzig und Grimma Sachsens Kirchen-Galerie ↩︎
  134. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  135. Theodor Voigt, S. 33. ↩︎
  136. Theodor Fontane: Von Zwanzig bis Dreißig, Abschnitt: „Mein Leipzig lob’ ich mir“, Kapitel 1 (1898). abg. unter projekt-gutenberg.org: Von Zwanzig bis Dreißig – Autobiographisches ↩︎
  137. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  138. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 11. ↩︎
  139. Theodor Voigt, S. 34. ↩︎
  140. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  141. Mittel- und Nord-Deutschland S. 223. ↩︎
  142. Napoleon als Feldherr S. 315f. ↩︎
  143. Müller, Charlotte: Zur Ortsgeschichte, Wasserturmbote 91 (1998). ↩︎
  144. Theodor Voigt, S. 34. ↩︎
  145. Voigt, Theodor: Liebertwolkwitz in den Tagen der Schlacht bei Leipzig vom 14. bis 18. October 1813 (1848), abg. unter Liebertwolkwitz in den Tagen der Schlacht bei Leipzig vom 14. bis 18. Octob ↩︎
  146. Theodor Voigt, S. 33. ↩︎
  147. Greß, Frank-Harald: Ein Orgelbauer „unter dem Einfluß Andreas Werckmeisters“: Zacharias Hildebrandts Orgelkontrakte für Lengefeld und Hohenstein-Ernstthal. In: Wollny, Peter (Hrsg.): Bach-Jahrbuch 101 (2015), Seite 305-327. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt GmbH (2015). ↩︎
  148. Reißmann, Klaus: Liebertwolkwitz ein historischer Rückblick (1994), S. 6.  ↩︎
  149. Kühn, Christoph: Liebertwolkwitz. Eine historische und städtebauliche Studie (2000), S. 9. ↩︎
  150. Eines der Opfer: CERL Thesaurus ↩︎
  151. Die Inspectionen: Leipzig und Grimma Sachsens Kirchen-Galerie ↩︎
  152. Theodor Voigt S. 32. ↩︎
  153. Geschichte der Leipziger Messen S. 90. ↩︎
  154. Liebertwolkwitz in den Tagen der Schlacht bei Leipzig vom 14. bis 18. Octob S. 30. ↩︎
  155. Theodor Voigt S. 30. ↩︎
  156. Die Inspectionen: Leipzig und Grimma Sachsens Kirchen-Galerie ↩︎
  157. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  158. Die Inspectionen: Leipzig und Grimma Sachsens Kirchen-Galerie ↩︎
  159. Adressbuch für Liebertwolkwitz und die Nachbarorte ↩︎
  160. Die Inspectionen: Leipzig und Grimma Sachsens Kirchen-Galerie ↩︎
  161. Reißmann, Klaus: Liebertwolkwitz ein historischer Rückblick (1994), S. 6. ↩︎
  162. Die Inspectionen: Leipzig und Grimma Sachsens Kirchen-Galerie ↩︎
  163. Lipprandesdorf – HOV | ISGV ↩︎
  164. ⁣Leipziger Kreis Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen ↩︎
  165. Liebertwolkwitz – HOV | ISGV ↩︎
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